Jesus auf der Spur: #JimbF2026
Wir waren Bibelentdecker auf den Spuren von Jesus. Sonnenschein, Kletterwand, Bibelarbeit, leckeres Essen. Fertig.
Und jetzt ausführlich für Millennials:
Bei strahlendem Sonnenschein hatten wir Ende Mai vier wylde (coole) Tage im Freizeitheim, auf dem Zeltplatz und am Kabasee (von manchen Teilis auch Katzensee genannt) und haben Jesus als unseren Bro (besten Freund) kennengelernt. Das Crazy (Ach du Grüne Neune) was der Dude (Jesus = krasser Typ) alles getan hat. Wie er einfach schon damals hart am Kochen (stark beeindruckend) war. Passend zum Gleichnis vom verlorenen Schaf sind einzigartige Schafe aus Klopapierrollen und Wolle entstanden. Leider hatten manche Schafe, trotz dem Einsatz von einer Heißklebepistole am Ende nur drei Beine. Schere! (wir bitten vielmals um Verzeihung).
Im 7 vs. Wild Style wurden Survival Auszeichnungen erspielt, erbaut, entzündet, erkundet und erknobelt, wer checkt der checkt.
Am Nachmittag wurde Mister X gejagt und der Nachmittagssnack ganz DIY mäßig in einer Mülltonne zum "Katzensee" transportiert.
Die 6 ääh 7 (Six-Seven - bitte eigenständig nachgoogeln) Mitarbeiter*innen waren geflasht (positiv überrascht, begeistert), wie kreativ die Teilis waren.
Abends wurden Grillwürste und Stockbrot am Lagerfeuer gesnackt (verspeist). Passend dazu gab es, wie jedes Jahr, eine Bänger (phänomenale, sehr gute) Geschichte vom "Geschichteerzählemann" Mr. Lutz Leonhardt himself. Das Crazy (siehe oben), was der für Storys raushaut. Da fiel das Einschlafen im viel zu warmen Freizeitheim gleich viel einfacher.
Dankbar blicken wir auf diese goat time (~mega gesegnete Zeit) zurück.
Gute Nacht und See you next Year.
