Teenfreizeit

Teenfreizeit Hohenhaslach

#follow me in die schwäbische Toskana nach Hohenhaslach

So oder so ähnlich könnte man das Thema der diesjährigen Teeniefreizeit beschreiben. 22 Teenies im Alter zwischen 13 und 14 kamen vom 23. August bis zum 03. September in das CVJM Heim nach Hohenhaslach. Nach dem Erkunden der Zimmer und des großen Außengeländes ging es direkt los und die Teili´s begannen sich bei gefühlten 15 Grad Außentemperatur erstmal gegenseitig in den Zuber zu werfen. Wobei so eine Zuberaktion durchaus die Kennenlernphase unterstützen kann. Immerhin lernt man beim gegenseitigen Zubern schnell die Namen der anderen Teilnehmer. Generell gab es kaum einen Tag, an dem nicht ein Teilnehmer im Zuber gelandet ist. Aber es wurde nicht nur viel gezubert, sondern auch viel Tischtennis gespielt. Selbst an den Regentagen konnte man im eigens für die Freizeit aufgebauten Tageszelt trocken spielen. Manche behaupten, dass im Rasen vom CVJM Heim immer noch eine kreisähnliche Form zu erkennen ist.

Jeden Morgen startete der Tag mit einem leckeren Frühstücksbuffet. Jeder konnte frei entscheiden, wann er aufstehen und frühstücken möchte. Mit der Bibelarbeit starteten alle dann danach gemeinsam in den Tag. Die ursprünglich eingepackten „Feiert Jesus 5“ Liederbücher wurden sehr schnell durch die „Einfach Spitze“ Bücher ergänzt bzw. ersetzt. Jeden Morgen gab es ein kurzes Video in Form einer Instagram-Story, die passend zum Freizeitthema und zur Bibelarbeit von zwei aufstrebenden Influencern gedreht wurden, die erschreckende Ähnlichkeiten mit Teilen des Mitarbeiterteams hatten.

Auch ohne Küchenteam ist beim Mittag- und Abendessen niemand verhungert. An dieser Stelle noch einmal vielen Dank an die Menschen, die uns in den 12 Tagen wunderbar bekocht und versorgt haben! Am Nachmittag wurde bei Geländespielen das umliegende Gelände um das CVJM Heim unsicher gemacht oder man ist mit der gesammelten Mannschaft zum Klettern nach Zaberfeld, an den Kabasee oder zur Sprungbude gefahren. Die geplante Zwei-Tages-Tour mussten wegen des schlechten Wetters auf eine Ein-Tages-Tour gekürzt werden. Dafür war abends Zeit beim Casinoabend die Bank zu besiegen, um einen Kasten Spezi zu gewinnen. Wie sauer müssen die Teilnehmer gewesen sein, als beim Black Jack leider die Bank die besseren Karten hatte. Aber die vielen leeren Spezikisten am Ende der Freizeit lassen erahnen, dass doch jeder Teilnehmer im Laufe der Zeit eine Flasche bekommen hat. Abschließend kann man nach den 12 Tagen, den über 120 Flaschen Spezi, den 60 Kilogramm Brot und Wurst, den unzähligen Zuberaktionen, den sechs neu geschlossenen Freundschaftsbünden und den unzähligen Gesprächen über Jesus sagen: „Das war eine tolle Freizeit!“